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Barcelona, das ist südliche Kultur gepaart mit einer traumhaften Stadtkulisse. Ob Eixample oder Plaça de Catalunya, ob Sagrada Familia oder Casa Milà, in der katalonischen Hauptstadt gibt es überall etwas zu bestaunen. Imposante Häuserfasaden, enge Gassen und architektonische Meisterwerke prägen das Stadtbild wie kaum ein anderes. Erfahren Sie hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sowie nützliche Informationen rund um die katalanische Hauptstadt.
Lassen auch Sie sich faszinieren von der Schönheit einer Stadt, die nicht ohne Grund zu den schönsten Städten der Welt gehört! |
| Allgemeines |
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| Barcelona ist die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Katalonien in Spanien. Sie liegt am Mittelmeer, ca. 120 km südlich der Pyrenäen und der Grenze zu Frankreich. Barcelona ist mit über 1,6 Mio. Einwohnern (Stand: 30. Juni 2005) die zweitgrößte Stadt Spaniens und die größte Kataloniens. Der Anteil der in der Stadt lebenden Ausländer beträgt 15,9 % (Stand: 31. Dezember 2005). Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Barcelona die elftgrößte Stadt der Europäischen Union. |
| Geschichte |
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| Erfahren Sie hier mehr über die Geschichte Barcelonas! |
| Sehenswürdigkeiten |
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Sagrada Familia
Plaça de Catalunya
Eixample
LaRambla
La Catedral
Casa Milà
Barri Gòtic
Plaça Reial
Mercat de la Boqueria
Gran Teatre del Liceu
Museu Nacional d’Art de Catalunya
Camp Nou
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| Besichtigungsplan |
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Nehmen Sie sich mindestens 4 Tage Zeit für Ihre Barcelona-Städtereise! Egal ob Sie für Sightseeing oder zum romantischen Erholungstrip in die katalanische Haupstadt kommen, Sie werde es genießen und sich wundern wie schnell die Zeit vergeht. Und so lange Sie auch bleiben, Sie könnten noch viel länger in Barcelona verweilen.
Eine mögliche Variante Ihre Reise effizientent und unvergesslich zu gestalten erläuteren wir Ihnen im Folgenden:
1. Tag
Unsere Städtereisen 2008 nach Barcelona begann an einem Donnerstag mittag! Wir landeten mit dem Flugzeug am Flughafen El Prat, etwa 30 Minuten von Barcelona entfernt. Von dort kann man problemlos mit dem Airport-Shuttle kostengünstig im 30 Minuten-Takt in die Innenstadt gelangen.
Dort angekommen, sollte sich ein Metro-Ausweis gekauft werden. Für kurze Städtereisen bis 5 Tage lohnt sich vor allem das 10er-Ticket. Für längere Reisen kann auch das Wochenticket gekauft werden. Bezahlt wird am Automaten, die Bedienung ist kinderleicht, aber es stehen auch Servicekräfte zur Hilfe bereit.
Anschließend ging es weiter in unser Hotel, von wo aus wir nach dem einchecken auf unsere erste Entdeckungsreise aufbrachen. Mehr zum Thema Ferienunterkünfte finden sie bei casamundo. Möchten Sie gleich ein ganzes Haus für den Urlaub mieten, empfehlen wir unseren Partner für ein Ferienhaus Spanien. Doch nun lassen Sie uns fortfahren mit unserem Reisebericht. Schliesslich gibt es noch sehr viel zu sehen :). |
Wir schlenderten durch die Gassen nahe des Hafens. Der Hafen selber ist in 2 Teile aufgeteilt: Den Frachthafen und den Yachthafen. Vor allem der Yachthafen ist eine Besichtigung wert, nicht nur für Bootliebhaber. In der Mitte des Hafens liegt eine Halbinsel, die unter anderem durch eine Brücken erreicht werden kann. Neben vielen Bänken, die dort zum Entspannen einladen, gibt es dort ein IMAX-Kino sowie Restaurants direkt am Wasser. Desweiteren kann der Aqua-Park besucht werden. Dieser bietet neben einem Unterwassertunnel, von dem man Haie und Mantarochen aus nächster Nähe beobachten kann, einen Kinderspielplatz sowie ein Fischrestaurant. Ob man den horrenden Preis von 13€ für den Eintritt bezahlen will sei jedem selber überlasse. Man sollte allerdings nicht zu viel erwarten.
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Nachdem wir den Hafen wieder verlassen haben gingen wir die die Passeig de Colom entlang. Diese mit Palmen verzierte Hauptstraße liegt direkt am Wasser und führt vom Placa de la Carbonera bis zum Parc de la Ciutadelle. Hier bekommt man einen faszinierenden Eindruck von den gleichermaßen altmodischen wie imposanten Häuserfasaden Barcelonas, die sich durch die ganze Stadt ziehen.
Auf halbem Weg zum Placa de la Carbona angekommen führte unser Weg vom Hafen weg direkt auf die Rambla. |
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Die Rambla selber ist eine recht schmale, aber lange Einkaufsstraße, welche von 2 Straßen umsäumt ist. Es gibt sehr viele Stände, wo vorallem Kunst verkauft wird. Natürlich sind auch hier, wie fast überall in Barcelona, die Preise immens teuer. Bei Nacht gibt die Straße mit seinen großen Baumreihen, den schicken Häuserfasaden sowie den Massen von Menschen ein Schaubild ab, das einen Blick wert ist.
Wer genügend Zeit zum Schlendern mitgebracht hat, der kann die Rambla bis zum Placa de Catalunya, einem der Hauptplätze Barcelonas, folgen. |
Wieder auf dem Heimweg zu unserem Hotel (auf der Carrer Ample gelegen) machten wir Rast in einem schicken Restaurant namens "Senyor Parellada". Dies war ein Tipp des Reiseführers Marcopolo (sehr zu empfehlen!) und hat uns schlicht weg begeistert. Das Restaurant war in einem alten Gebäude untergebracht und zog sich über 2 Etagen. Das schicke und farbenprächtige Ambiente brachte eine tolle Atmosphäre an den Tag. Zudem war der Preis in Ordnung und so haben wir dieses Restaurant auch gleich zu unserem Lieblingsrestaurant in ganz Spanien gekürt. Aber Achtung: Reservieren Sie hier unbedingt rechtzeitig (mindestens 2 Tage im Voraus), ansonsten ist es fast unmöglich, noch einen Platz zu ergattern.
Die Anschrift sowie eine Beschreibung aus dem Marco-Polo-Reiseführer finden Sie hier!
2. Tag
Früh morgens ging es gleich Richtung Hafen los. |
| Am antiken Postgebäude Ecke der Via Laietana führte unser Weg diese Straße über den Placa Jaume I bis zum Placa Antonio Maura. Die Straße selber ist eine breite Verkehrsstraße die mit unzähligen Bankgebäuden und Hotels glänzt, und im Vorplatz der Kathedrale seine volle Pracht entpuppt. Wie durch ein riesiges Tor aus Häusern gelangt man auf die Avinguda de la Catedral. |
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Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter auf de Carrer del Bisbe. Diese unscheinbare Seitengasse bietet einen ersten Eindruck auf das Gassensystem Barcelonas. Doch nicht nur deshalb sollte man diese Straße wählen. Völlig unerwartet standen wir vor einem, wie sich später herausstellte, berühmten Monument - einem wunderschön verzierten Häuserübergang. |
| Nachdem man dieses unübersehbare Meisterwerk durchschritten hat kommt gleich der nächste Augenschmaus: Der Placa de Sant Jaume. Auf diesem sehr kleinem Platz liegen mehrere Regierungsgebäude, die unter wehenden spanischen Flaggen von Polizisten bewacht werden. |
Sie brauchen sich übrigens nicht zu scheuen die Spanier anzusprechen. Es ist ein sehr offenes und freundliches Volk, allerdings ist der Sprachschatz an ausländischem Vokabular doch sehr gering. So werden Sie kaum jemanden finden der dort englisch, geschweige denn deutsch spricht. Vielleicht gibt es Ihnen jedoch die Möglichkeit Spanisch zu lernen, in meinen Augen eine der schönsten Sprachen der Welt (Tip: Sprachreisen Barcelona oder generelle Sprachreisen Spanien).
Der Placa de Sant Jaume bietet auch gleichzeitig eine gute Gelegenheit in die schönen Boutiquen entlang der Carrer de Jaume I zu schauen und eventuell dort einkaufen zu gehen. Neben edlen Modeläden, sowie Souvenirläden findet man auch Antiquitätenläden in denen seltene, typisch spanische Ware erworben werden kann. |
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Vom Placa de Sant Jaume ging es für uns weiter über Carrer de la Princesa zum Parc de la Ciutadella. Dabei sind wir nur kurz an der Hauptsraße entlang gelaufen. Viel interessanter sind die engen Nebengassen, die das wahre Leben der Großstadt zeigen. In bis zu 2 Meter schmalen Gassen türmen sich 5-6 stockige Häuser und verwehren der Sonne so jegliche Chance die Gassen zu beleuchten. Auch wenn sich hier und dort zeigt dass die Sauberkeit nicht überall herrscht, ist das Flair dieser Innenstadt unbeschreiblich.
Am Parc de la Ciutadella angekommen machten wir Rast am Teich mitten im Park. Neben einigen Statuen kann man auch Ruderboot fahren oder sich auf einer der vielen Parkbanken hinsetzen und den Einwohnern Barcelonas bei ihren Freizeitaktivitäten zuzuschauen. |
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Man verlässt den Park am besten durch das Nord-West-Tor. So gelangt man gleich zum nächsten Monument: Dem Triumphbogen. Die ebenfalls mit Palmen verzierte breite Fußgängerstraße ist an und für sich schon selbst eine Sehenswürdigkeit, die durch den gigantischen Triumphbogen vollendet wird.
Praktisch ist, das am Ende der Allee, am Arc de Triómf, auch gleichzeitig eine Metro-Station ist. So konnten wir von dort direkt weiter zur Sagrada Familia fahren. Diese liegt ziemlich weit nördlich der Stadt, kann jedoch problemlos mit der Metro erreicht werden. |
Die Sagrada Familia, von Antonio Gaudí entworfen und mittlerweile seit über 120 Jahren im Bau, imponiert vom ersten Blick an. Die riesigen Türme und detaillierte Schriften rauben ebenso den Atem wie die bloßen Maßen der Kirche. Dabei fehlt der Hauptturm in der Mitte der Kirch noch komplett. Rund 30 Jahre soll der Bau noch andauern.
Hat man sich vom Anblick der Front losgerissen, lohnt sich eine Umrundung der Kirch von außen. Überall entdeckt man neue Details, Verzierungen, Statuen und Schriften. Die Rundungen der Kirche lassen dabei niemals den typischen Stil Antonio Gaudís vermissen, der seine Liebe zum Detail sowie die Verspieltheit seiner Kreativität in dieses Bauwerk einfließen ließ.
Ist die Umrundung abgeschlossen stellt sich die Frage ob man den Eintritt zur Betretung des Inneren der Kirche bezahlen soll. Wir haben es getan und wurden schwer enttäuscht. In vielen Jahren wird diese Kirche auch von Innen ein einziges Meisterwerk Gaudís Schöpfung sein, doch zur jetzigen Zeit gleicht der Innenraum eher einer Frankfurter Baustelle. Man kann die Kirche nur auf einem fest vorgegebenen, mit Baustellengeländern abgesicherten Weg umrunden, der Blick zum Himmel bleibt jedoch überall versagt. Einziger Lichtblick ist die Fahrt auf den Turm der Sagrada Familia. Dort bekommt einen schönen Ausblick auf die Stadt geboten. Natürlich kostet auch dieses Extra Geld und fordert jede Menge Geduld.
Lässt es sich zeitlich einrichten, so sollte man an der Sagrada Familia Essen gehen und auf den Einbruch der Nacht warten. Ist es dunkel geworden so erstrahlt die Sagrada Familia in einem spektakulärem Licht.
3. Tag
Früh morgens ging es für uns wieder los. Dieses mal führte unser Weg mit der Metro zum Leihservice der Firma Sixt. Dort hatten wir uns einen kleinen Stadtflitzer gemietet, der auch schon für uns bereit stand. Begeistert waren wir jedoch nicht nur von der Freundlichkeit der Sixt-Mitarbeiterin, sondern auch von Ihren Englischkenntnissen. So unglaubwürdig sich dies anhören mag, aber sie war die erste Person mit der wir englisch sprechen konnten.
Nachdem wir unser Auto betrachtet hatten ging es auch gleich los zu unserem Hauptziel an diesem Tag: Das Bergkloster Montserrat! |
In 721 Meter Höhe gelegen und eine gute Stunde Autofahrt (bitte ans strenge Tempolimit von 120km/h achten!) von Barcelona entfernt liegt das Kloster auf dem gleichnamigen Gebirge Montserrat. Über eine Zufahrtsstraße gelangt man anschließend auf den Berg. Alleine die für die Bergstraße, die permanent an der Steilkippe des Berges entlang führt, sowie die traumhafte Aussicht auf die Felsmassive zur einen, und das weite Tal zur anderen Seite, lohnt sich der Ausflug. Wir haben auf dem 30 minütigen Weg durch das Gebirge ein gutes dutzend mal angehalten um die Aussicht zu genießen und landschaftlich einmalige Fotos zu machen.
Gelangt man schließlich am Kloster an, muss man lediglich 2€ Parkgebühren für den ganzen Tag bezahlen und kann, vorbei an den vielen Touristenbussen, Nahe des Klosters parken. Von hier aus sind es ca. 10 Minuten Fußweg zu den eigentlichen Gebäuden, jedoch lohnt sich ein Blick über die Klippen um die umliegende Natur zu bestaunen. |
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Das Kloster kann auf vielen Wegen erreicht werden. Mit dem Auto, Bus, Bergbahn und sogar zu Fuß. Allerdings sollten die Kräfte geschont werden, den es folgt noch eine weitere Wanderung im Laufe des Tages.
Die Innenarchitektur des geistig-geistliche Zentrums Kataloniens ist sehr schön und gibt einen guten Eindruck in das Leben der Mönche. Ein Höhepunkt stellt ohne Zweifel die Schwarze Madonna, auch „Unsere Liebe Frau von Montserrat“ genannt, dar. Wer das Warten geduldig übersteht darf sie berühren und sich somit Ihren Segen einfangen.
Vom Hauptplatz vor dem Benediktinerkloster aus sollte dann der Weg Richtung Bergbahn II eingeschlagen werden. Mit dieser gelangt man auf die Bergspitze. Zwar ist die Bahn kostenpflichtig, jedoch sind dies die einzigen Ausgaben die man auf dem Berg Montserrat in Kauf nehmen muss (neben der Parkgebühr). Zudem wird man oben mit einer fantastischen Aussicht rund um den Berg belohnt. Wer gutes Wetter hat kann sogar bis Barcelona schauen. |
Über 2 Wege können Wanderungen von bis zu 2 Stunden entlang des Bergkamms unternommen werden. Verlaufen ist unmöglich und lohnen tut es sich auf jeden Fall. Wer dann auch noch mit Sonne gesegnet wird will den Berg am liebsten nie wieder verlassen. Doch achten Sie bitte auf die letzten Fahrten der Bahn, ansonsten steht Ihnen ein langer Weg Richtung Tal bevor...
Zurück in Barcelona haben wir das Auto genutzt uns die Stadt im Schnellüberblick anzuschauen. Dazu nutzen wir die Touristenbusse hinter denen wir hinter fuhren. Als es dunkel wurde gaben wir das Auto ab. Als Fazit lässt sich sagen dass das Mieten eines Leihautos eine hervorragende Idee war, welche uns keinerlei Umstände oder Ärger gemacht hat.
Zum Abschluss des tollen Tages haben wir uns das Fußballstadion Camp Nou angeschaut. Dies ist das zweitgrößte Stadion Europas und ist Heimat des Vereins FC Barcelona. Da gerade Champions-League-Abend war konnten wir uns das Stadion nur von außen anschaun, aber das muntere Treiben rund ums Stadion und die Massen an Fans und Zuschauern war schier überwältigend und sehr eindrucksvoll.
4. Tag
Unseren letzten Tag nutzen wir um uns die restlichen Sehenswürdigkeiten Barcelonas anzuschauen. Unser primäres Ziel war der Nationalpalast sowie der angrenzende Olympiapark. |
Nachdem wir mit der Metro zu Station Espanya gefahren waren, standen wir direkt beim Kolosseum, welches gerade renoviert wird. Ein paar Meter weiter standen zwei mächtige Türme, die stark an Venedig erinnerten. Von dort aus kann man die Straße entlang zum Palast spazieren.
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Am Fuße der Palasttreppen angekommen beginnt der schwerfällige Aufstieg. Wem das zu anstrengend ist der kann die Rolltreppen (kein Scherz!) nehmen, die seitlich der Treppen verlaufen. Aufgrund des akuten Wassermangels im Süden Spaniens werden die Wasserfontänen nur noch sehr selten betrieben, was das Gesamtbild der Anlage zwar nicht mindert, jedoch trotzdem schade war.
Von den Terrassen des Palastes aus kann man dann die ganze Stadt überblicken. Dort bietet insbesondere die Sagrada Familia inmitten der unzähligen Häuser einen tollen Anblick. |
| Nach der Besichtigung des Palastes geht es direkt weiter zum Olympiapark, der ein paar Meter weiter anfängt. Dort lohnt sich ein Besuch des Olympiastadion sowie die Bekundung des Olympiawahrzeichens in Form einer eisernen Spitze die gen |
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Richtung ragt und oben von einem Kreis umrahmt wird.
Dann geht es weiter zum Palastgarten. Falls Sie diesen besuchen wollen müssen Sie unbedingt auf die Öffnungszeiten achten. Der Park hat nur vormittags zu bestimmten Zeiten auf. Der Besuch muss also zeitlich sehr genau geplant werden.
Nachdem auch dieser sehr gepflegte und wunderschöne Park besichtigt war ging es mit der Metro zurück zur Station Liceu. Diese befindet sich mitten auf der Rambla. So konnten wir nochmals gemütlich über die belebte Einkaufsstraße schlendern, ehe wir auf Höhe der Carrer Nou de la Rambla links zum Placa Reial abbogen. Dieser Platz ist ein wahrer Fernsehstar. Kaum ein Platz in Spanien wird häufiger verwendet als dieser, und das zu Recht. |
Mit schönen Häuserfasaden umrundet und mit großen Palmen verziert lässt es sich bei einem leckeren Cappuccino entspannen und genießen. Viele Restaurants bieten ein Mittagsmenü an und Straßenmusiker geben dem Ganzen den restlichen Flair.
Am Abend, nach einem letztem Hafenspaziergang, stand dann unser Rückflug an. Voller toller Eindrücke und Erlebnisse geht es wieder Richtung Deutschland, doch eines ist sicher: |
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| Wir waren nicht zum letzten Mal in Barcelona, ebenso wie dies nicht unsere letzter Urlaub in Spanien war ! Ob es das südliche Flair Spaniens, die atemberaubenden Architekturen Antonio Gaudís oder einfach nur die romantische Idylle Barcelonas ist, wer einmal dort war, den wird diese Stadt nicht mehr loslassen. Und schon bald wird es einen wieder Richtung Süden ziehen. Richtung Spanien. Richtung Barcelona, der wahrscheinlich schönsten Stadt Europas! |
| Nützliches |
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Wer neben den kulturellen Schätzen der Stadt auch an Sprachreisen interessiert ist, für den bietet die Organisation Kolumbus Sprachreisen eine gute Möglichkeit, seine Kenntnisse zu verbessern.
Metro- und Businformationen sowie Fahrpläne gibt es auf der offiziellen Seite der TMB (Transports Metropolitans de Barcelona) oder klicken Sie auf die folgende Ansichtskarte!
Telefon: 003493318074
Link: http//:www.tmb.net
Barcelona Card: Eine Barcelona Card kaufen bringt Ihnen viele Vorteile, allem voran freier Eintritt oder 80% Ermäßigung auf viele Eintrittsgebühren.
Prepaid Card fürs Ausland: Sollten Sie sich in Barcelona oder generell in einem anderen Land aufhalten und dort ins Ausland telefonieren wollen (im Land oder international), sollten Sie sich vor Überraschungen bei den Kosten für Auslandstelefonate absichern. Die beste Möglichkeit hierfür ist eine Simkarte oder Calling Card, die Sie bereits in Deutschland kaufen können.
Für die spanische Sprache gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, diese zu erlernen. Am effektivsten ist jedoch eine Sprachreise. Eine Kombination aus Urlaub und dem Lernen einer Sprache ist durchaus möglich und hatte viele Vorteile. Informieren Sie sich beispielsweise hier: Sprachreisen spanisch! |
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| Bilder |
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Besuchen Sie unsere Bildergalerie und machen Sie sich einen ersten Eindruck von Barcelona. Die Bilder sind 2008 gemacht worden und zeigen sämtliche wichtigen Monumente sowie schöne Detailaufnahmen der Stadt. Für weitere Informationen sowie größere Auflösungen können Sie sich gerne an uns per Email wenden.
      
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